26. Rock&Blues Festival
28. und 29. Juli 2006
Programm
Freitag, 28.7.2006
Kommerzielle Songs, anspruchsvoll präsentiert
- das hatte der bereits renommierte Blues-Rock-Gitarrist Alex Conti im Sinn, als er im Oktober 1975 in die Hamburger Band LAKE einstieg - im biblischen Sinne am zweiten Tag
Eine Stil-Melange aus den Beach Boys, Doobie Brothers und Steely Dan beeindruckte Szene und Medien - hinter einem Sound definierenden Lead-Sänger, James Hopkins-Harrison, konnte dieses Quintett ausgefeilte vierstimmige Harmonies ebenso bieten wie jazzrockige Grooves und Soli von Weltklasse.
Die Frage wird von Bluesfans oft und gern gestellt: An wen wird die Fackel weiter gereicht, wenn die ergrauten Legenden von heute nicht mehr da sind?
Wer tritt in die Fußstapfen von B.B. King, Koko Taylor, Buddy Guy und Eric Clapton?
Seit Jahren stellt Ruf Records der weltweiten Fangemeinde deshalb talentierte Newcomer vor. Mit der BLUES CARAVAN Tour werden nun drei aufgehende Sterne am Blueshimmel präsentiert: Aynsley Lister (UK), Erja Lyytinen (FIN) und Ian Parker (UK).
Seit nunmehr 37 Jahren gibt es die Allman Brothers Band und sie haben es immer wieder geschafft, ihr Publikum mit den alten Klassikern, aber auch neuen Songs zu beglücken.
Dabei haben sie auch Generationen von Musikern beeinflusst. So kam es, dass vier Musiker eine Band gründeten, um die tollen Songs der Allmans zu interpretieren.
EAT A PEACH ist eine Hommage an die Allman Brothers Band, aber keine strikte Allman Covers Band. Die Jungs spielen Allman Brothers in ihrem eigenen Stil und es klingt immer nach EAT A PEACH, auch deshalb, weil sie in einer Viererbesetzung (git, git, bass, drums) spielen. Natürlich sind auch bei ihnen die Songs mal länger als drei Minuten und in ausgiebigen Improvisationen ihrer beiden Gitarristen zelebrieren EAT A PEACH ihre einzigartige instrumentale Power.
Ein Konzert von EAT A PEACH ist ein Ohrenschmaus, wenn die Musiker ihre musikalische Virtuosität ausleben und ganz nostalgisch und traditionell handgemachte Musik darbieten. Aber nicht nur Allman Brothers Songs, sondern auch anderen großen Vorbilder sind zu hören, z.B. Eric Clapton, Robben Ford oder Jeff Beck.
Samstag, 29.7.2006
Was heißt J.B.O.?
Heute heißt J.B.O. einfach jede Menge Spaß! Früher mal war es die Abkürzung für "James Blast Orchester", aber dummerweise fühlte sich die Plattenfirma von James Last auf den Schlips getreten und seitdem...
Die Motörhead Tributeband BASTARDS hat sich voll und ganz dem Motörhead-Sound verschrieben. In Gedenken an Lemmy´s erste Idee, seine Band Motörhead eigentlich BASTARDS zu nennen, wurde dies übernommen. Bei diesen drei Herren wird Qualität groß geschrieben. "Voll auf die Zwölf", das ist das Motto von den BASTARDS !
Das Duo PHENOMENA aus dem Westerwald präsentiert sich mit dem Debüt-Album: "Changing Phenomena".
Den beiden Musikern Andy Muß (Schlagzeug) und Marco Schulte (Gesang, Gitarre, Keyboard und Bass) gelingt es auf geniale Weise, epischen und abwechslungsreichen Stonerrock aus dem Moment heraus zu komponieren. Wer hier denkt, PHENOMENA machen nur harten Rock, der irrt sich gewaltig. Düstere Rocksongs werden begleitet durch eine äußerst tanzbare und mit Bläsern versetzte Funkperformance "Talking to Spirits" und der akustisch höchst sphärischen Nummer "Freedom".
Untermalt wird die Bühnenshow durch die rotierende Puppe "Godot", die den vom Tonband kommenden Bassisten - (eingespielt von Marco Schulte) - in expressiver und satirischer Darstellung verkörpert. PHENOMENA sind auf der Bühne wie auf der aktuellen CD ein echtes Naturereignis. Ein Rockkonzert der besonderen Art wird geboten, denn PHENOMENA sind Energie und musikalische Inbrunst pur.
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